Ein Spind bei der Bundeswehr

Im Spind muss Ordnung herrschen. Aber wieso muss ich da Ordnung halten? Und wie sieht ein Musterschrank aus? Fragen über Fragen tauchen auf wenn man zur Bundeswehr kommt. Die meisten Fragen können geklärt werden aber manche bleiben für immer unbeantwortet.

Das die Bundeswehr für Zucht und Ordnung bekannt ist, ist ja kein Geheimnis mehr. Alles hat seine Ordnung und wo keine Ordnung ist wird eine geschaffen…

So heißt ist auf jeden Fall. Aber ist das wirklich so „schlimm“ wie alle behaupten? Ich bin ja nun schon über 2 Monate bei der Bundeswehr. Wie so viele Jungs in meinem Alter bin auch ich kein ordentlicher Mensch und mein Zimmer sieht zum Großteil der Zeit unordentlich aus. Mein Schrank dagegen ist etwas besser organisiert. Auf jeden Fall finde ich immer was zum Anziehen.

Bei der Bundeswehr musste ich dagegen eine regelrechte 180° Wende machen. Die Stube kann ja nicht so unordentlich werden wie mein Zimmer. Das liegt daran das ich a) nicht so oft in der Stube und b) In der Stube einfach so gut wie keine privaten Sachen von mir sind. Dafür habe ich aber viele Utensilien vom Bund bekommen und die wollen geordnet sein.

Ich habe mal unten 4 Bilder angehängt an denen ihr mal nachvollziehen könnt wie ordentlich es beim Bund zu geht. Ich weiß es ist kein Musterschrank aber mal unter uns, wenn die Ausbilder einen Fehler finden wollen dann finden sie ihn auch.

Die neuen Spinde die wir haben sind sehr groß, da passt wirklich viel rein. Er ist dreigeteilt und in jedes Fach gehören bestimmte Dinge. Hier mal die Auflistung was in welches Fach muss:

Oberes Fach:

  • Schlafsack + Biwak Sack
  • Helm
  • ABC-Schutzmasken Tasche inkl. Inhalt
  • 3 Taschen ineinander:
    1. Kampfrucksack in
    2. Kampftragetasche in
    3. Seesack

Linkes Fach:

  • blaue Diensthemden
  • Barett
  • ganz links ist für private Sachen
  • Wertsachen im verschlossenen Fach
  • Feldflasche; Pig Pot; Besteck
  • Waschzeug
  • Diensthefte + Schreibzeug
  • Trainingsanzüge
  • 2 Schubladen
    1. Unterwäsche; Socken; Handschuhe; Badehose
    2. 3x Magazin; Waffenreinigungsset; Schuhputzzeug; Kampfmesser; Essbit + Kocher; Riemen
  • An der Tür
    1. Handtuch
    2. Wäschesack

Rechtes Fach:

  • Feldanzug + Tropenanzug
  • T-Shirts + Rollies
  • Feldmütze + schwarze Strickmütze in der Wintermütze
  • lange Unterhosen
  • Schlafanzüge
  • 2 Feldjacken; Nässeschutz; Koppel; Splitterschutzweste (SpliSchu); Dienstanzug
  • Klappspaten
  • Zeltbahn + Besteck
  • 6 Paar Schuhe
    1. Kampfstiefel
    2. Gummiüberziehschuhe
    3. schwarze Dienstschuhe
    4. weiße Hallenschuhe
    5. schwarze Sportschuhe
    6. blaue Badeschlappen
  • An der Tür
    1. Hosenträger
    2. sämtliche Gürtel
    3. Kravate

Ihr seht, da muss einiges rein. Und wie ein Wunder es passt auch alles rein. Wenn man es richtig macht. Es gibt nämlich ein paar Bedingungen:

  • Alles muss an seinem Platz sein
  • T-Shirts und Feldanzüge MÜSSEN DIN A4 gefalltet sein
  • Gegenstände müssen sauber sein (bis auf das Zeug im Wäschesack)

Auf dem ersten Bild sieht man gut wie es aussieht wenn die Shirts und Blusen DIN A4 faltet. Dafür gibt es natürlich Tricks und Hilfsmittel aber dennoch braucht es ein bisschen Übung. Dies ist vor allem ein Punkt wo die Ausbilder gerne Fehler finden. D.h. wenn sie Fehler suchen 😉 Desweiteren müssen die Flaggen auf den Jacken alle a) sichtbar sein und b) auf einer Höhe liegen. Dies ist z.B. ein Punkt wo ich mich fragen was bringt das mir? Wissen die Ausbilder nicht wie eine Deutschlandflagge aussieht? Wenn das der Fall ist dann ist es jetzt auch zu spät. Auf dem 2. Bild sieht man den Rest des Spinds. Wenn ihr aufmerksam die Liste oben gelesen habt dann fällt euch auf das ein paar Sachen fehlen. Das liegt daran das ich meinen Dienstanzug an habe und dazu z.B. auch das Barett gehört. Die Fotos wurden nach meinem Gelöbnis gemacht. Auf dem 3. Bild sieht man wie schön das grüne Handtuch gefaltet ist. Das blaue dahinter dagegen nicht 🙁 Aber dies ist ja auch mein privates. Für private Dinge gelten andere Regeln. Last but not least, sieht man noch wie sauber das Fach mit der Feldflasche, dem Pig Pot und dem Besteck ist. Der Grund warum dies so eingeräumt sein muss ist, damit die Ausbilder sofort sehen ob die Ausrüstung gesäubert wurde. Macht irgendwie Sinn. Wer will schon aus dreckigem Geschirr essen? Das ist nicht nur eklig sondern auch unhygienisch.

Fazit

Es hat Vor- und Nachteile dieser strickten Ordnung. Die Vorteile liegen ja auf der Hand: Es sieht gut aus und man findet schnell alles. Nachteil ganz klar: Es macht Arbeit. Ein weitere Nachteil für die Rekruten ist, wenn die Eltern kommen erfahren die dass der Sohn ja doch Ordnung halten kann. Ich habe es ja selbst erfahren können. Keine Mutter konnte es glaube das der Spind ordentlich ist bevor sie es nicht selbst gesehen hat. Daraus ergibt sich natürlich ein Kette weitere Nachteile, dass man ggf. da Heim auch so aufröumen muss. Aber „zum Glück“ kommt dann auch bald die Zeit, wo man auszieht in eine eigene Wohnung und dort kann man die alten Umstände wieder neu aufleben lassen.


Spind Bild 1Spind Bild 2Spind Bild 3Spind Bild 4

11. Woche – Gelöbnis

Eine sehr entspannte Woche!

Montag bis Mittwoch – Eigentlich gibt es nicht viel zu sagen. Wir haben in den Tagen nur gelernt wie man richtig marschiert. Als ob wir das noch nicht konnten 😉 Jetzt wissen wir wie man richtig „ohne Tritt“, „im Gleichschritt“ und mit Waffe marschiert. Aber gebraucht haben wir nur „ohne Tritt“ die wir schon seit Anfang an benutzten. Also im Prinzip kann man sagen wir hatten nur Formaldienst!

Donnerstag – Gelöbnis!!!! Ok ein bisschen mehr war schon los. Morgens kamen ein paar Eltern und hatten die Möglichkeit die Kaserne und die Stuben anzusehen (dafür wurde natürlich auch richtig geputzt und auch der Spint war tip top). Nach dem Mittag ging es in eine andere Kaserne. Dort gab es einen Feldgottesdienst, also den Gelöbnisgottesdienst. War jetzt nicht außergewöhnlich aber OK. Gegen 15 Uhr sind wir dann nach Illertissen gefahren (ca. 30km südlich) um dort auf einem Sportplatz unser Gelöbnis abzuhalten mit zwei anderen Zügen. D.h. wir waren 3 Züge aus verschiedenen Kasernen. Nach ca. 1 Stunde stehen durften wir uns dann auch endlich wieder bewegen und konnten ins Wochenende gehen. Ja genau: Unser Wochenende hat schon am Do. angefangen. Der Freitag wurde uns frei gegeben. Zweck: Gelöbnis. Das war eine nette Geste unseres Chefs, was anscheinend nicht selbst verständlich ist. Zudem musste auch keiner GvD (= Telefonposten) am Wochenende machen, so konnte wirklich jeder der Rekruten Heim.

Freitag – Wochenende 😛

Hier noch ein Bilder vom Zug so mussten wir über 1 Stunde stehen und durften nichts sichtbar bewegen.

Zug Bild am Gelöbnis

10. Woche – EAKK

Biwak mal anders. So gefällt es mir schon besser. Man ist an der frischen Luft muss sich aber nicht vor dem Feind tarnen …

Montag – Die ganze Woche stand unter einem Thema: EAKK (Einsatz Ausbildung für Konflikt- und Krisenverhütung). Aber bevor es damit los gehen konnte hatten wir noch einen kleinen Besuch von den Feldjägern (Feldjäger = Militär Polizei). Das war echt interessant. Wir hatten zuerst noch mal eine Belehrung über Drogen und was uns blüht wenn wir BTM zu uns nehmen. Dazu wurde ein Hundeführer aus Sigmaringen eingeladen der mit seinem Drogenspürhund unsere Stuben durch forstet hat. … Er hat nichts gefunden 😉

Nach dem Mittagessen begann die EAKK. Wie immer muss alles erst mal theoretisch Durchgesprochen werden. Checkpoint, Patrouille und Minen standen auf dem Plan. Nachdem wir das auch geschafft hatten durften wir abends noch mal ein wenig abspannen/Rucksack packen.

Dienstag bis Donnerstag – Der Spaß beginnt und wir wandern los. Wohin? Natürlich zum Truppenübungsplatz. Dieses Mal ging es aber ans andere Ende des Gelände. D.h. 2 km mehr aber das ist jetzt auch egal. Die Ausbildung ist ja extra für Auslandseinsätze ausgelegt, wie z.B. im Kosovo oder Afghanistan. Da wir deshalb auch in einem Lager übernachtet haben, der überwacht wird, konnten wir „in Ruhe“ schlafen und mussten uns nicht tarnen. Am Checkpoint, der das Lager markierte, hatten wir die Möglichkeit uns darin zu üben wie man Personen und Fahrzeuge überprüft. Die andere Seite der Ausbildung war die Patrouille. Im Prinzip ist das wie eine größere Streife. Man hat einen festgelegten Weg den man abgeht. Aber jetzt kommt der Unterschied. Man zeigt Präsenz und muss sich nicht vor dem Feind verstecken.

Nachts waren natürlich auch Gruppen eingeteilt. Wir mussten in der ersten Nach den Checkpoint besetzten und in der zweiten Nacht die Streife machen. Aber nachts war es nicht so hart. Wir hatten 6 Stunden und es mussten immer nur zwei Leute pro Stunde eingeteilt.

Der Mittwoch war, wie die ganze Zeit im Feld, sehr gechillt. Wir hatten noch mal Zeit am Checkpoint. Gegen Mittag sind wir dann Minen suchen gegangen. Ich sage euch das ist der größte Mist. Man hat eine Minensuchnadel, bei uns sahen die Dinger mehr aus wie Spieße zum Grillen. Naja damit muss man dann einen Bereich von 45x35cm absuchen pro Fuß. Dies passiert aber in einer bestimmen Vorgehensweise: In einem 30° in den Erdboden einstecken und pro Einstich 2-3cm platz lassen. Ihr seht das ist eine Sysiphus Arbeit.

Der Donnerstag war recht einfach. Eigentlich sollten wir erst gegen Mittag loslaufen, aber wir hatten die Wahl. Wenn alles um 9 Uhr fertig ist laufen wir früher los. Da jeder zurück wollte ging das Zelte abbauen sehr schnell. Mit einem kleinen Umweg sind wir dann ca. 10 km Heim gelaufen. In der Kaserne noch „schnell“ Waffen reinigen und dann hatten wir Freizeit um unsere Ausrüstung zu putzten.

Freitag – Sport – Putzen – Heim fahren 🙂

9. Woche – Eine Woche ohne Schlaf … ???

Der Wochenbeitrag kommt leider etwas verspätet. Das liegt daran das in der Kaserne das Internet nicht richtig funktioniert hat.

Es war wohl die anstrengendste Woche derzeit aber es hat auch eine Menge Spaß gemacht. Eine grüne Woche ist eine schöne Woche.

Montag – Einen schöneren Start in die Woche als dieses Mal kann man sich gar nicht vorstellen. Normal wird man so gegen 5 Uhr geweckt, aber diesmal hatten wir das große Glück schon um 4 Uhr geweckt zu werden und zwar vom Gruppenführer persönlich. Aber der lustige Part kommt erst. Es war nämlich ein kleiner Alarm. D.h. wir mussten im Dunkeln!!! uns anziehen und mit dem ganzen Gepäck (Koppel + Rucksack) in 5 min draußen stehen. Was los war wussten wir noch nicht aber wenn man noch müde ist denkt man über so was auch nicht so viel nach. Als dann endlich auch der letzte draußen angekommen war sind wir ein paar Meter gelaufen und unter einem Schleppdach wurden dann eine Vollzähligkeitskontrolle gemacht ob wir auch alles im Rucksack haben wie es auf dem Verpackungsplan steht.

Lustig wurde es erst jetzt. Ein paar Kameraden hatten nämlich gar nichts im Rucksack — das gab erst mal ein Echo 😉 — Während der Vollzähligkeit wurde natürlich jeder auf geschrieben der etwas vergessen hatte. Ja auch ich gehörte dazu. Ich hatte keine lange Unterhose eingepackt. Wäre das jetzt ein echter Alarm gewesen wäre ich bestimmt tot, weil die lange Unterhose ja überlebenswichtig ist. Nach dem fast jeder auf der Liste stand durften wir alles wieder in den Rucksack packen und es ging ab zum Frühstück.

Auf dem Tagesplan stand jetzt noch HiBa (Hindernisbahn). Das ist die tolle Strecke mit verschiedenen Hindernissen, die man aus den Dokus oder Filmen kennt. Da unsere Kaserne keine HiBa hat sind wir in die Nachbarkaserne gefahren und durften dort ohne und mit Waffen drüber und mit Koppel. Das war so eine kleine lustige Aktion. Lustig war das von den 10 Hindernissen 2 nicht verwendungsfähig waren. Somit mussten wir nur noch 8 bewältigen. Sehr cool fand ich die Holzwand. Eine 2m hohe Holzwand muss man mit Waffe und Koppel überqueren können. Ich dachte nicht das ich es schaffe aber es war doch einfacher als man denkt. Man verwendet zum Überqueren die Ähnliche Technik wie beim Hochsprung und da ich darin geübt bin war es vielleicht auch einfacher für mich.

Der Rest des Tages war eigentlich nicht mehr so spannend eher entspannend. Wir haben noch mal unsere Ausrüstung überprüft da es an nächsten Tag wieder ins Feld ging.

Dienstag bis Donnerstag – Wie letzte Woche waren wir auch dieses mal 3 Tage im Feld. Es wurde zu uns die Woche vorher schon oft gesagt dass es jetzt hart wird aber so im Nachhinein sag ich es war gar nicht so schlimm. Im Gegenteil es war wohl die beste Woche bist jetzt und es hat richtig Spaß gemacht. Lustig war auf jeden Fall das am Dienstag Nachmittag ein Reporter von einem Münchner Radio da war und den Zug begleitet hat.

Der Dienstag war zweigeteilt. Der Tag begann ganz normal und wir hatte unser Morgenritual (Antreten; Waschen; Frühstück; Putzen). Da wir wussten dass wir erst gegen Mittag los laufen werden waren wir gespannt was die Ausbilder am Vormittag mit uns machen. Zu unserem Unglück gab es eine Wiederholung der ABC Ausbildung. D.h. wir durften schön mit dem ganzen ABC-Schutz-Zeug + Koppel + Rucksack rum laufen. Es gibt doch nichts schöneres als den Vormittag mit ein wenig ABC zu verbringen. Nachdem wir das aber hinter uns gebracht haben konnten wir nach dem Mittag los laufen Richtung Biwak. Am Lager angekommen stand nicht mehr so viel auf dem Plan. Wir haben nur noch unsere Zelte aufgebaut und die Stellungen ausgebaut. Danach hieß es: Warten. Wartens auf die Dunkelheit. Das „Anstrengende“ sollte nämlich in der Nacht erfolgen. Streife laufen; Feuerwache; Alarmposten. Diese glorreichen Drei haben uns die Nacht versüßt. Aber was heißt das genau? Feuerwache erklärt sich ja noch von selbst: Man überwacht dass das Feuer nicht ausgeht. Die Streife dagegen ist schon etwas spannender. Man läuft im Zwei-Mann-Team eine vordefinierte Strecke ab und kontrolliert die verschiedenen Gruppenplätze und die Alarmposten ob alles in Ordnung ist. Der Alarmposten ist wohl das schlimmste. Man liegt zu Zweit in einer Stellung (also eigentlich ist es nur ein kleines Loch in der Erde 😉 ) und schaut Richtung Feind. Falls der Feind kommt können diese zwei Personen Alarm schlagen und die Gruppe wecken. Das Problem bei der Sache ist, dass man schnell selber einschläft. Aber schlafende Wachen nützen einem wenig!

Aber trotz dem strengem Wachbleiben hat uns der Feind überrascht und wir wurden zwei Mal in der Nacht angegriffen. Das war im Prinzip der lustige Teil an der Ausbildung. Mit ManMun gegen Feinde schießen die man ja doch nicht sieht, weil die eigenen Stellungen so scheiße waren. Wir lagen ein wenig bergauf und hatten vor uns nicht nur viel, hohes Gras sondern auch ein paar Bäume. Also wir sahen im Prinzip Null. Aber das macht ja nichts wir haben trotzdem lustig drauf los geschossen.

Nachdem wir unsere 1-2 Stunden schlaf bekommen hatten war der Mittwoch auch schon da. Mit einem kleinen Frühstück konnte der Tag beginnen. Zu unsere Überraschung stand etwas außergewöhnliches auf dem Plan. Wir wurden vormittags mit dem Bus wieder in die Kaserne gefahren (unser Zeug blieb am Lagerplatz) um dort 5-10ml Blut abgezapft zu bekommen. Warum? Na der SanBereich wollte unser Blut damit er unsere Blutgruppen bestimmen kann. Eigentlich sollte der Termin am kommenden Montag sein aber die lustigen Leute vom SanBereich wollten es jetzt machen. Und wenn der SanBereich was sagt dann muss das geschehen. Das fanden die Ausbilder nicht so lustig aber beschweren hilft da auch nichts. Nach einem Mittag in der Kaserne ging es dann auch wieder zurück. Aber was soll man mit einem angebrochenen Nachmittag tuen? Ganz klar … Schlafen. Wir durften 4 Stunden schlafen damit wir wieder fit für die Nacht sind.

Die Nacht lief ähnlich ab. Wir wurden angegriffen, haben ein wenig geschossen. Gegen 2 Uhr kam dann aber ein Funkspruch rein, dass der Fein überlegen sei und das alle Gruppen ausweichen müssen. Das hieß für uns Zelte einpacken im Dunkeln und Rucksack packen. Damit wir mit dem Gerödel Richtung Kaserne ausweichen können. Wir sind dann zwichen halb 4 und 4 angekommen. Danach durften wir die Waffen putzen, Waffen abgeben, Frühstücken und dann Schlafen.

Freitag – Ein geregelter Tag: Sport und Stuben Durchgang -> Dienstschluss 🙂

Posterdruck hinter Acryl

Mit der Zeit gelingen mir ja immer mehr Fotos und das ein oder andere würde man sich auch gerne an die Wand hängen. Mit meinem ersten Fotobuch bin ich ja schon einen großen Schritt nach vorne gegangen aber es geht noch besser.

Bei neunzehn72 hat der Autor ein Foto von sich als Poster hinter Acryl drucken lassen. Das Ergebnis lässt sich echt sehen. Zu meinem Glück verlost er 3 solcher Acryl Drucks für ein eigenes Foto. Die Bedienung ist relativ einfach. Man muss nur das Foto online Stellen das man selber gerne drucken lassen möchtet und schon ist man dabei. Also hier ist mein Bild: