Mercedes Museum Stuttgart

Heute ist meine Schwester und ihr Freund zu besuch gekommen und wir haben ein wenig die Stadt angeguckt. Gegen Mittag wollten wir dann in den Neckarpark und sind mit der S-Bahn in die Richtung gefahren. In den Park selber haben wir es irgendwie nicht geschafft. Dafür haben wir uns das Mercedes Museum angeguckt. 

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Nicht nur die Architektur des Gebäudes ist klasse, sondern auch das Innenleben. Für ermäßigte €4 (normal €8) kann man sich auf 8 Stockwerken viele Mercedes Modell angucken. Von den Anfängen bis zu den Rennwagen ist alles vertreten. Man bekommt für sein Geld einen Audioguide und kann an den Autos mehrere Audiotracks anhören. Die Tracks sind idR 1min lang. Dazu kann man oft aus folgenden wählen: Grundlagen, Zeitgeschen, Technik oder für Kinder. Alles habe ich mir nicht angehört und trotzdem war ich über 2h im Museum.

Ich kann es nur empfehlen. Für max. €8 hat man einiges zu sehen und falls einem danach noch der Hunger ärgert kann man ins Restaurant im Keller einkehren.


Gefischt aus der Webschale und zwar als email

Mein Gastbeitrag: Das Leben ist eine tolle Sache

Vor wenigen Tagen bin ich auf einen schönen Blog stoßen und der erste Beitrag war ein Aufruf zum gastbloggen. Da ich gerade nicht viel zu tun hatte, dachte ich mir „Ja, da mach ich mit.“ Und so kam es. Der Artikel ist hier zu finden:


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Better Together

Gestern habt ihr hier ein paar Bilder gesehen. Die waren zwar nicht von mir aber trotzdem schön .. nur Spaß. Die Bilder sind hier im Blog, weil es Montag war und montags ist bei mir pxDay (Erklärung hier). Der Grund warum die Bilder in der Webschale und nicht in der Fotoschale sind ist, dass ich die Fotoschale nicht mehr separat führen will. Mit meinem Umzug von WordPress zu Posterous fand ich es toll für jede Kategorie einen eigenen Blog zur erstellen. War ja schließlich umsonst. Aber genau das wurde mir jetzt zum Verhängnis. Deshalb will ich wieder zusammenführen was zusammen gehört.

Und so wie Meg Whitman (CEO HP) das letzte All-Employee-Meeting betitelte, mit Better Together, so führe ich auch diese zwei Blogs wieder zusammen. HP hat ja verkündet das sie die PSG (Computerabteilung) nicht abspalten sondern behalten werden. Das wurde natürlich gefeiert.

Das heißt: Ich werde die Fotoschale nicht separat weiterführen sondern in der Webschale posten.


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Persönlichkeits- und Teamentwicklungs Seminar Baad

Das Hewlett-Packard mein neuer Arbeitgeber ist habe ich wohl schon angesprochen. Aber worauf ich noch nicht eingegangen bin, auf jeden Fall nicht so speziell ist das PET Seminar in Baad, Österreich. HP macht nämlich mit den Studenten 4 PET Seminare pro Jahrgang und das erste ist schon vorbei.

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Sonntags ging es los in Böblingen und wir sind mit einem Reisebus und über 50 Studenten und Azubis nach Baad aufgebrochen. Wir wussten noch nicht genau was uns erwartet, aber wir waren alle zuversichtlich das es eine tolle Woche werden wird … und das wurde es auch.

Im Grunde wurden wir in 4 Teams eingeteilt und blieben auch in diesen für die Woche. Der Grund ist ganz einfach. Da es ein Teamentwicklungs Seminar war ist es auch gut wenn wir ein Team werden. Und ein gutes Team muss sich schließlich auch erst mal selber finden. Zudem kann man so diese „kleine“ Gruppe besser kennenlernen und hat wahrscheinlich mehr davon als wenn man 50 Leute nur ein bisschen kennt.

Das Programm war vielfältig und spaßig. Es war ein guter Mix zwischen Theorie und Praxis was das ganze Unterhaltsam gemacht hat (was wohl auch am guten Dozenten lag 😀 ) Wir haben viel über Feedback geredet, wie man es richtig macht und was man beachten sollte. Danach durften wir uns einer Kletterwand prüfen. Das gute daran, wir mussten uns gegenseitig sichern. Das baute schon viel Vertrauen auf und auch die Kommunikation war in unserem Team von Anfang an da … natürlich gab es den ein oder anderen der ein paar Tage länger gebraucht hat bis er/sie aufgetaut war.

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Um die gewonnene Klettererfahrung zu festigen sind wir am nächsten Tag in einen kleinen Hochseilgarten. Die erste Aufgabe scheint simple aber hat es doch in sich gehabt. Eine Person wird von min 6 Leuten gesichert und durfte dann einen Stamm hochklettern. Oben sollte man sich dann auf eine kleine Plattform aufrichten. Danach einen mutigen Schritt in Freie tun. Viele haben es gemacht und auch geschafft. Und niemand hat sich verletzt 😉

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Da ich schon öfters in Kletterwäldern war war es für mich nicht neu aber trotzdem spannend. Um mich selber ein wenig zu fordern habe ich mal was gewagt um meine Fotokarriere nach vorne zu bringen. Ich bin auf diesen Stamm mit Kamera 😀 Es war schon echt ein komisches Gefühl aber hat sehr viel Spaß gemacht.
Nach dieser keinen Aufwärmübung sind wir dann in 2er Teams auf 7m hoch und mussten als Team einen Parcours absolvieren. Fast alle haben es geschafft, leider hat am Ende ein wenig die Zeit gefehlt.

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Der dritte Tag war äußerst spannend. Wir sollten als Team ein richtiges Projekt planen und erfolgreich abschließen. Das Ziel war einen Schlucht zu überqueren mit einer eigens gebauten Seilbahn. Das ganze war als Projekt getarnt und wir mussten planen was wir brauchten um dann auch Leute darüber zubringen. Denn ein „Kunde“ bezahlte pro Person einen gewissen Betrag. Natürlich sollten wir am Schluss mehr Einnahmen haben als Ausgaben (Ausgaben für die Seile, Gurte, etc.) Es war echt cool. Wir haben schnell geschaltet was wir brauchten und konnten dann gut als Team fungieren. Unser Probeaufbau war etwas chaotisch aber bei der Durchführung haben wir es geschafft. 12 von 13 sind sicher über die Schlucht gekommen. Ratet mal wer der 13te war 😉 Schade für mich, aber cool für das Team. Ich hab ja so was schon mal gemacht und hab deswegen die anderen vor gelassen.
Aber am coolsten fand ich bei der Aktion, dass einer über die Schlucht gefahren ist, der Höhenangst hat. Und die Schlucht war schon so ca. 20m tief. Es hat ihn viel Überwindung gekostet aber er hat es geschafft und auch gemocht. So was finde ich echt toll.

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Zu Guter letzt sind wir am vorletzten Tag wandern gegangen. Es hatte über Nacht schön geschneit (der erste Schnee dieses Jahr 😀 ). Das hat leider die Auswahl der Routen etwas eingeschränkt aber wir konnten dennoch auch 1850m hoch. Die Aussicht war trotz Wolken richtig toll!

Mein Fazit für diese Woche ist schlicht. Ich finde es toll das HP so was mit den Studenten macht und sie mehr fördert. Es hat richtig Spaß gemacht und gelernt habe ich auch was. Zudem war es schön ein teil der Kommilitonen besser kennen zu lernen. Ich freu mich schon tierisch auf das nächste Seminar im Frühling.

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PS: Meine restliche Bundeswehr Kleidung hat sich echt bewährt 😉


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Einzug und Start bei HP

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Gute vier Wochen wohne ich nun schon in Stuttgart und seit zwei Wochen darf ich mich auch HP-Mitarbeiter nennen. Es ist viel passiert und noch viel mehr wird in den nächsten Jahren passieren.

Ich bin etwas früher eingezogen als geplant und das hat sich auch gelohnt. Denn vieles musste aufgebaut werden und einige Kisten wollten ausgeräumt werden. Im Prinzip habe ich kein Möbelstück von da Heim mitgenommen. Mit meiner Mutter haben wir dann mehrere Tage geschraubt, gebohrt und gepuzzelt. Das hat sich aber auch gelohnt, denn jetzt darf ich mich bestimmt (in)offiziell IKEA Filiale nennen 😉 Das Aufbauen der Möbel war aber noch relativ einfach. Viel länger hat das Aufbauen meiner 5.1. Surround Anlage gedauert. Ich habe schon lange meine alte Creative Anlage im Schrank liegen gehabt, da ich sie nicht anschließen konnte. Vor 2006 hatte ich mir diese Anlage gekauft als ich noch einen Windows Rechner hatte und konnte sie problemlos via Soundkarte anschließen. Mit meinem Wechsel zum iMac ging das leider nicht mehr, denn der iMac hat keine drei Klinkenanschlüsse. Informiert hatte ich mich schon lange. Die Lösung ich bräuchte eine Decoderstation wie z.B. die von Teufel (damals noch Version 3). Gekauft habe ich sie aber nie – keine Ahnung warum. Mit meine Umzug wollte ich das aber ändern und habe gesagt, ich baue gleich alles auf. Gesagt getan. Die Decoderstation, inzwischen Version 5, gekauft und 30 Meter Chinch Kabel gekauft. Die Boxen waren schnell an die Wände gehängt und das Verkabeln war auch nicht das große Problem. Tja leider hatte ich mich geirrt. Denn meine tolle Idee Kabel zu sparen indem ich die Boxen direkt an die Decoderstation einstöpsle ging nicht auf. Ich hatte nicht bedacht, dass die Boxen direkt an den Subwoofer ran müssen, denn darin steckt die Endstufe. Gut das ich so schlaue Mitbewohner habe die mich darauf aufmerksam gemacht haben. Darauf hin mussten aber weiter  30m Chinch Kabel gekauft werden. Naja Amazon macht es ja Möglich. Leider hatte die Lieferung etwas Verspätung und erst Gestern konnte die Anlage nun richtig eingeweiht werden. Gute drei Wochen hat es gedauert und ganz fertig bin ich immer noch nicht. Denn ich habe noch Kabelkanäle in der Ecke die natürlich installiert werden wollen. Ich bin vielleicht noch nicht ganz fertig mit diesem Projekt, aber es hat sich jetzt schon gelohnt.

Neben den spannenden Aufbauprojekten gibt es aber ja noch etwas … mein Studium. Ich habe die ersten zwei Wochen hinter mir. Unser duales Studium hat mit einer zweiwöchigen Einführung bei Hewlett-Packard begonnen. Etwas aufgeregt sind über 40 AI Studenten bei HP angekommen. Sehr nett wurden wir von unseren Ausbildern begrüßt und in die HP-Welt eingeführt. Als kleines Begrüßungsgeschenk bekam jeder eine HP Tasse, einen HP Labels, Minze, einen Kugelschreiber, einen 4GB USB Stick, ein HP Poloshirt, ein Namensschild für Messen, den Einführungsordner mit wichtigen Infos und unseren Badge damit wir auch in die HP Gebäude kommen.
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Als Informatiker braucht man aber natürlich noch was: Einen Laptop. Jeder bekam ein ProBook 6460b. Leider kamen die etwas verspätet. Unsere Laptops wurden zeitgleich mit den Laptops für die Wirtschaftsinformatiker bestellt (die 3 Wochen vorher Einführung hatten) aber unsere Bestellung wurde gecancelt. Begründung: Ein neues Modell kommt raus und somit bekommen wir AI’ler das neue Modell das erst in wenigen Wochen auf den Markt kommt. Klingt gut, ist es ja auch, nur leider hat der Spediteur sich gedacht, dass diese Bestellung nicht so wichtig ist und hat es nicht geschafft die Laptops pünktlich zu liefern. Aber in zwischen sind sie auch angekommen. 

In den Wochen haben wir schon viel gelernt. Wir haben die Laptops installiert mit Windows 7. Wir haben angefangen C zu lernen und Linux zu verstehen. Outlook und OneNote haben wir uns angeguckt und unser erstes eLearning erstellt, mit den zukünftige Studenten Outlook und OneNote kennen lernen sollen. Zudem haben wir versucht das größte Intranet kennen zu lernen. Und natürlich haben wir unsere Kollegen kennen gelernt mit denen wir die nächsten drei Jahre verbringen dürfen.

Es waren echt spannende zwei Wochen und nächste Woche geht es noch weiter. Denn am Sonntag fahren wir Informatiker für eine Woche nach Baad, Österreich für ein PET-Seminar (Persönlichkeitsentwicklung- und Teamentwicklungs-Seminar). Dort werden wir eine Woche in den Bergen wandern, Klettern und Spaß haben. Genaues wissen wir selber noch nicht, aber wir sind natürlich alle hochmotiviert und freuen uns auf die Zeit!

(Bild1: © Gerd Altmann/Carlsberg 1988/ PIXELIO; Bild2: © Hans-Helge Bürger)

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