Zeitmanagement: Zeit gewinnen – Magazine abbestellen und kein pxDay mehr

Die Zeit rennt einem davon und der Tag hat doch nur 24 Stunden. Wie soll man das alles hinbekommen? Diese Frage stelle ich mir seit einigen Wochen schon und versuche langsam mein Leben zu ordnen und meine Zeit besser zu planen.

Ein beliebter Spruch ist ja: „Du hast nicht zu wenig Zeit, sondern du hast zu schlecht geplant!“ Und ich denke das ist das Problem. Deshalb ist ja mein guter Vorsatz für 2012 auch mehr Ordnung und dadurch mehr Zeit zugewinnen. Das klingt vielleicht anfangs immer schwierig und ja das ist es auch. Aber mit kleinen Schritten kommt man bzw. komme ich schon zu relativ schönen Ergebnissen.

Z.B. habe ich mir mal angeguckt womit ich Zeit verbringe oder was mir immer wieder im Kopf rum geistert, denn auch das kostet Energie wenn man öfters an Dinge denken muss. Bei mir ist vor allem mein Augenmerk auf Magazine gefallen. Ich „lese“ eigentlich drei Magazine: 
  • fotocommunity[plus], eine super Fotozeitschrift von der gleichnamigen Onlinecommunity
  • Faszination Bibel; Ein relativ neues Magazin vom Bundes-Verlag. Sehr gute Artikel um der Bibel näher zu kommen und mehr Hintergrundinformationen zu bekommen
  • t3n; Ein Magazin über das Web, Business und alles was dazwischen liegt. Auch ein sehr gutes Onlineportal!
Das 1. und 3. Magazin habe ich mir regelmäßig am Kiosk gekauft, da ich kein neues Abo abschließen wollte. Nur Faszination Bibel hatte ich im Abo um den Verlag zu unterstützen, da die Zeitschrift ja noch sehr jung ist. Aber hier liegt das Problem. Drei Printmedien passen nicht in meinen Zeitplan. Und nach langer Überlegung hab ich mich für das t3n-Magazin entschieden. Die fotocommunity[plus] werde ich nicht mehr kaufen und eine Kündigung an den Bundes-Verlag ist schon raus. Das dritte Magazin werde ich dagegen jetzt abonnieren aber dafür auch intensiver lesen, mir gefallen die Artikel sehr gut, denn sie passen genau in mein Interessensgebiet und auch in mein Studium.

Zweitens, werde ich keinen pxDay mehr posten. Ich denke den Grund könnt ihr euch schon denken.
Ich hatte dazu den Popular-RSS-Feed von 500px abonniert und hab auch gerne die tollen Fotos begutachtet, aber im Schnitt kamen da so 300-400 Bilder pro Tag rein und wenn man dann ein paar Tage nicht nach geguckt hat, dann konnte die Zahl schon über die 10.000 sein. Das hat einfach zu viel Zeit gekostet, die ich aber gerne investiert hatte. Nun habe ich aber zu mir gesagt, ich muss besser meine Zeit einplanen und da muss halt auch so was raus fliegen aus dem Zeitplan. Dafür versuche ich öfters zu fotografieren und schnell die Bilder zu veröffentlichen (was ich ja z.B. mit den One Rock Bildern geschafft habe).

Ihr seht ich meine das ernst hier und lass mich nicht abbringen. Das war erst der Anfang und ihr könnt sicher sein ihr werde noch mehr von mir zu diesem Thema lesen … sogar noch diese Woche 🙂 Und wenn ihr mal feststellt, dass ihr zu wenig Zeit habt – überlegt mal was euch denn die Zeit raubt und ob man das nicht auch anders lösen könnte?

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Fotos: One Rock 2012

Ich bin begeister und das in zweierlei Hinsicht. 1) Das One Rock 2012 war richtig geil! und 2) Ich habe es geschafft die Bilder (knapp 1000 [in Worten: Tausend] Stück) noch in der selben Woche zu sichten und zu bearbeiten.

Ich hatte am Samstag die große Ehre mit der ICF Stuttgart Band auf der Bühne vom One Rock zu stehen und die Chance habe ich natürlich genutzt und habe gleich noch nach gefragt ob ich mit meiner Kamera vor der Bühne (im berüchtigten Fotograben) Fotos machen darf. Ich bin der Leitung da auch richtig dankbar, dass das geklappt hat und ich so meine Erfahrung ausweiten konnte. 

Für mich ergab sich die Möglichkeit 6 Bands zu fotografieren. Fünf davon konnte ich auch fotografieren, denn während die letzte gespielt hatte musste ich mich auf unseren Auftritt vorbereiten. Die ICF Band hatte nämlich den Worship Teil gemacht und somit als letztes auf der Bühne gestanden.

Ich fand es richtig genial und ich glaub ich schau nächstes Jahr wieder vorbei – vielleicht wieder mit Kamera 😉

Ihr seht hier 7 Fotos aus 78 aus 935. Die restlichen 78 werde ich ggf. noch auf Flickr hochladen.

 

One Rocke 2012 by Hans-Helge Bürger (fotoschale)) on 500px.com

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One Rocke 2012 by Hans-Helge Bürger

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Sonnige Aussichten oder ‚Wie sich das Blatt doch wenden kann‘

Noch vor ein paar Tagen habe ich darüber geschrieben, was für ein Stress auf mich zu kommt. Aber seit Gestern ist meine Laune viel besser und mein Optimismus ist aus dem Urlaub zurück.

just a simple desk by Norb Gergely (drmycrack)) on 500px.com
just a simple desk by Norb Gergely

Meine Motivation war ja die letzten Tag nicht die Größte und deshalb bin ich froh, dass mir Gott Gestern einen spitze Tag dargelegt hat. Zwei Dinge sind passiert, die meine ganze Stimmung heben konnten.

Erstens hatte ich gestern Abend noch Bandprobe. Das war die vorletzte Probe vor Samstag für das One Rock Konzert. Meine Aufregung ist aber etwas gelindert. Wir hatten eine super Probe und fast alles hat richtig gut geklappt. Besonders ich bin froh, dass ich wirklich alle Lieder jetzt auswendig kann 😀

Zweitens freue ich mich darüber, dass ein Projekt, das ich mit Kommilitonen machen werde, wir gleichzeitig als Projekt in Projekt Management einreichen können. So haben wir „nur“ ein Projekt für das wir Zeit aufwenden wollen, war wir ja auch wollen, und es ist etwas was wir wirklich wollen und nicht vom Dozenten vorgeschlagen. (Mehr zum Projekt, das für euch ggf. auch interessant werden kann, kommt bald).

Nur durch so zwei „kleine“ Ereignisse hat sich meine ganze Stimmung gewandelt und ich sehe den Januar weniger als Stress-Faktor mehr als Anreiz oder Herausforderung. Natürlich ist mir bewusst, dass ich es jetzt keines Falls auf die leichte Schulter nehmen sollte. Aber wenn man mit einer gesunden Portion Mut und Motivation an die Sache geht, dann läuft es besser. Ich glaub es wird eine krasse Zeit und ich werde froh sein wenn der Januar hinter mir liegt. Aber genau so freue ich mich richtig auf diese Arbeit. Ich bin richtig froh AI zu studieren – das war für mich die richtige Entscheidung.

 


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Jetzt kommt der Stress

Inzwischen bin ich über 3 Monate Student und bin seit über einem Monat an der DHBW. Die Einführung ist vorbei und das merkt man. So langsam muss ich meine freie Zeit richtig einteilen und gut planen sonst kann das bald ein böses Ende haben.

Time Marching by Darrin Wassom (DarrinWassom)) on 500px.com

Jeder predigt einem vor dem Studium, dass man früh anfangen soll und ich gebe allen recht. Aber ehrlich: Wer fängt schon am ersten Tag an zu lernen? Genau und so auch ich. Man genießt erstmal das neue Leben und freut sich endlich Student zu sein. Aber nun ist 2012 und in knapp 2 Monaten schreibe ich meine ersten Klausuren. 

Ich habe zwischen den Jahren einiges gearbeitet aber hätte womöglich noch mehr machen können. Denn ich weiß gerade nicht wie ich den Januar überstehen soll. Die Hochschule drückt in den Nacken und sagt ich soll noch die Webseiten fertig schreiben, aber vorher musst du noch C lernen und für BWL büffeln. Auf der anderen Seite spricht mir die Band ins Ohr, dass ich noch üben muss, denn am 14.01 spiele ich beim One Rock vor 1200 Leuten und das will man ja nicht vermasseln. Jetzt denk aber nicht daran, dass du dann fertig wärest. Denn warum musste ich mich denn noch für eine Skiexkursion vom Hochschulsport anmelden? So verpasse ich noch mehr Mathe und BWL.
HALLLLOOOO Wann soll ich dass jetzt bitte alles nachholen? Ich muss mir echt dringend was einfallen lassen.

… to be continued.


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Geburtstag in der Rhön

Dieser Winter ist ja mal nicht so berauschend, aber trotzdem war ich die letzten Tag mit der Verwandtschaft im „Skiurlaub“. Wenigstens hat mein Geburtstag das ganze etwas aufgelockert 🙂

Ich bin ja ein Skifahrer von Anbeginn der Zeit uns ich hasse es wenn ich einen Winter nicht Ski oder Snowboard fahren kann. Deshalb habe ich mich letztes Jahr angemeldet um mit dem Hochschulsport, Ende Januar, ein Wochenende Ski zu fahren. Um so mehr habe ich mich natürlich gefreut als danach noch besprochen wurde, dass wir mit der ganzen Verwandtschaft ein Ferienhaus gemietet haben um ein paar Tage in der Rhön (Wasserkuppe) Ski laufen zu können. Aber man soll den Tag nicht vor dem Abend loben.

Am 3. Januar ging es los Richtung Gichenbach in der Rhön. Dieser Tag ist nicht nur gut, weil das der erste Ferientag war sondern auch weil ich 22 geworden bin. (Alter Sack ich weiß 😉 und mit der Familie zu feiern ist ja noch was ganz besonderes.) Durch dieses wundersame Ereignis hab ich natürlich auch ein paar nette Geschenke bekommen wie z.B. die Biografie von Steve Jobs (Biografie bei Amazon) oder so einen kleinen starken Schraubenzieher von Bosch (Bosch Akku Schrauber IXO IV bei Amazon). 

Aber viel schöner als die tollen Geschenke war einfach die Zeit mit der Familie. Leider seh ich meine Tanten, Onkel und Cousinen und Cousins viel zu selten und jetzt wo die auch langsam Erwachsen werden macht es echt riesigen Spaß mit den zusammen zu sein. Wir haben viel Karten gespielt und waren zusammen einen Tag auf der Piste. Zum Glück hat es noch am Vorletzten Tag genug geschneit, dass ein paar Lifte aufgemacht haben. Das war klasse.

Vielleicht fahren wir nächsten Winter wieder zusammen weg. Aber das steh noch nicht fest. Ich würde mich sehr freuen, denn eine Familie haben ist etwas wunderbares und sollte man nicht verachten.

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