Idee: WordPress als Social Bookmark Service

Update: Aufgrund der regen Diskussion und des Interesses habe ich ein GitHub Projekt angelegt. Jeder der mitwirken / diskutieren möchte darf hier gerne vorbei schauen: obstschale/WordPress-Bookmarks

Über Jahre war ich bei Delicious angemeldet. Ein Dienst bei dem man online Lesezeichen (Bookmarks) hinterlegen konnte. Mit der sozialen Komponente wird daraus ein Social Bookmark Service. Ich habe dort alles hinterlegt, was vielleicht mal in Zukunft interessant sein könnte und entsprechend mit Schlagwörtern versehen. Nun geht der Dienst aber komische Wege. Nicht nur, dass das Design seit einiger Zeit wieder auf altem Stand ist nein auch der Service selber ist extrem instabil geworden. Das finde ich schade und nun ist es wohl an der Zeit nach einer Alternativen zu gucken.

Alternativen zu Delicious

Dass ich eine alternative zu Delicious suche hatte ich schon vor längere Zeit mal getwittert. Da wurde auch gleich Pinboard in die Runde geworfen. Ebenfalls ein Social Bookmark Dienst, der schon etwas länger auf dem Markt ist. Allerdings spricht mich die Seite nicht unbedingt an und dann noch Geld ausgeben* für eine simple Liste von Links, naja ich weiß ja nicht.

Dann hat mich gestern noch Pascal auf Refind.com aufmerksam gemacht. Das scheint wohl ein neuerer Service zu sein. Zumindest kannte ich Refind noch nicht. Ich konnte mich aber leider nicht anmelden, da ich kein Invite habe. Daher weiß ich jetzt auch nicht wie gut oder schlecht Refind ist.

* Ich habe grundsätzlich nichts gegen Bezahlen für Dienste im Gegenteil, wenn der Service gut ist mach ich das gerne.

https://twitter.com/obstschale/status/723560830692937729

WordPress als Ablage

Da ich ja ein WordPress-Guy bin überlege ich automatisch immer ob mein Problem zufälligerweise auch ein Nagel ist, welches ich mit dem WordPress Hammer angehen kann. Und kaum hatte ich diesen Gedanken getwittert haben sich auch schon ein paar auf Twitter gemeldet, die potenziell Interesse an solch einer Lösung hätten.

Jetzt habe ich mir heute mal ein paar Gedanken gemacht und aufgeschrieben, was solch ein Dienst denn überhaupt machen soll. Also welches Problem gilt es zu lösen?

 

Die Anforderungen

Also die Grund Idee wäre ja die: Eine eigene WordPress Instanz, die nur dafür verwendet wird Links aus dem Internet abzuspeichern.

Daten. Es sind ja nicht viele Daten zu speichern. Es handelt sich primär um einen Link, einen Titel, eine Beschreibung und Tags. Dies sind jetzt alles keine speziellen Anforderungen und könnten einfach als Posts (Beiträge) abgespeichert werden.

Datum. Wenn ich Posts verwenden würde hätte ich auch gleich ein Datum. Damit ist klar gekennzeichnet wann dieser Link abgespeichert wurde. Dies finde ich persönlich spannend, da man so sieht wann man einen Link schon gefunden hatte.

Public / Private. Bei Delicious konnte man Links öffentlich sichtbar machen oder auf privat stellen. Auch diese Funktion ist in WordPress bereits drin.

Bookmarklet. Was ich sehr mochte war das Bookmarklet von Delicious. Das konnte man sich in die Lesezeichenleiste legen und so schnell und einfach neue Links abspeichern ohne die Seite zu verlassen. Auch diese Funktion ist schon in WordPress drin. Bei uns heißt es allerdings „Press This!“. Da müsste man allerdings noch mal reinschauen, ob man es für das Speichern von Links optimieren kann. Z.B. wäre es gut, wenn dieses Bookmarklet automatisch den Link einfügt.

Suche. Wenn ich Tags und Beschreibungen vernünftig setzte, kann die WordPress Suche alles finden. Wenn nicht könnte ich notfalls immer noch die WordPress Seite öffentlich schalten und von Google indexieren lassen. Dann müsste ich es auf jeden Fall finden können.

Im Groben sind das eigentlich schon alle Anforderungen. Alles weitere müsste man dann selber nachrüsten. Also Ihr seht grundsätzlich ginge es.

Weitere (technische) Überlegungen

Die Grundvoraussetzung wäre gegeben ein Social Bookmark Dienst mit WordPress umzusetzen. Die Blog Funktion eignet sich hervorragend dafür. Nun gibt es aber noch ein paar Gedanken, die ich persönlich angehen würde, falls ich das Projekt umsetzen würde.

Theme. Die Blog Funktion ist zwar nett, aber die Darstellung ist dann doch etwas umständlich. Da ich ja keine Beiträge per se schreibe, sondern „nur“ einen Link speichere müsste man ein Theme schreiben / anpassen, dass die Liste der Beiträge (also der Links) kompakter und übersichtlicher macht.

Clients. Delicious war zwischenzeitlich relativ beliebt und hatte mit seiner API auch einige Entwickler begeistern können. Dadurch gab es Clients für Desktop und Mobile. Mit der WP REST API könnte man theoretisch diese Daten auch in jeden Client bekommen. So könnte man theoretisch Android oder Mac Apps programmieren. Ist jetzt nicht gerade mein Hauptziel wäre aber eine nette Ergänzung.

Social Aspekt. Bis hierhin ging es ja erst mal nur um die theoretische Umsetzung. Aber der soziale Aspekt ging leider etwas unter. Wenn ich meine Bookmarks selber speichere ist das nett, aber ich sehe so keine Lesezeichen, die andere gespeichert haben. Nun das kann man als Nachteil sehen muss man aber nicht. Denkbar wäre, dass man ein Plugin schreibt, dass einen WP Blog für den Bookmark Dienst anpasst und auch eine REST API anbietet. Damit könnte man dann theoretisch sich andere Blogs, die ebenfalls Social Bookmarks anlegen, „abonnieren“ und so einen Feed erzeugen. So einen benutzerdefinierten Feed könnte man im Backend oder Frontend anzeigen lassen, der die Links enthält, die andere User auf ihrer Seite als öffentlich gespeichert haben. Dieser Gedanke ist eigentlich ganz reizvoll. So hätte man nämlich den sozialen Aspekt drin aber die Daten liegen dezentral auf dem eigenen Server.

Dezentralisierung ist ein großer Punkt in der Datenschutz Debatte. Wenn jeder seine Daten selber hosten kann bzw. dort hat wo er will und dennoch am globalen Sozial-Geschehen teilnehmen kann ist das Ziel erreicht.

Fazit

Die ersten Gedanken sind gemacht und theoretisch sehe ich hier keine zu großen Schwierigkeiten. Was denkt ihr? Habt ihr Delicious genutzt oder seit ihr an solch einer Umsetzung interessiert? Vielleicht findet sich ja eine kleine Gruppe von interessierten Usern zusammen, die das Projekt mit mir angehen würden. Ich bin gespannt auf euer Feedback.

Author: Hans-Helge

Als studierter Informatiker arbeitet Hans-Helge gerne als freiberuflicher WordPress Entwickler und betreut neben eigenen Projekten viele andere Webseiten u.A. im ehrenamtlichen Bereich.

38 Kommentare

  1. Ich bin, nachdem Delicious unbrauchbar geworden ist, auf der Suche nach einem neuen web-basierten Bookmark-Manager und wäre sehr an einem auf WordPress aufbauenden System interessiert. Wie schnell externe Dienste auf einmal verschwinden wissen wir ja alle.

    Ich wäre also schon mal an Board.

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  2. Ich nutze Delicious auch schon ewig. Aber nachdem es nun etliche Male den Besitzer gewechselt hat und in der neuen Version außer sehr viel Werbung kaum noch Funktionen bietet und auch die Browser Plugins streiken, möchte ich auch wechseln. Eventuell werde ich einfach alles als normale Lesezeichen in Chrome speichern. Aber das „soziale“ geht hierbei leider verloren :/

    Wenn es also eine gute Möglichkeit gibt, so einen Dienst selbst einzurichten, bin ich gerne dabei. Eine Umsetzung als WordPress Dienst kann ich mir gut vorstellen. Da kann man dann auch gleich mal die REST API für einen neuen Use-Case anwenden 🙂

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    1. Die normalen Lesezeichen nutze ich vereinzelt schon noch. Aber das sind dann hauptsächlich (semi-)private Links oder Links für den schnellen Zugriff. Delicious war für mich immer ein Archiv guter Links und nicht vom YouTube Kanal den ich gerade angucke.

      Ich denke auch, dass eine nette Chrome Extension mit der REST API eine nette kleine Spielerei wäre.

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  3. Sehr gut zusammengefasst, danke! Ich hätte auf jeden Fall noch zusätzlich Interesse an Apps für iOS/Extensions für Browser. Oft finde ich Links auf Twitter, im Moment haue ich die oft in Todoist rein. Gerade auf dem iPad und der Twitter App ist das echt praktisch, die schnell weg speichern zu können. 🙂

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    1. Die alte Link Funktion habe ich mir auch schon angeguckt und darüber nachgedacht. Aber damit wäre es ja wieder ein CPT. Einen eigenen CPT zu erstellen würde ich erstmal nicht planen, da der Post Type „Post“ sich eigentlich ganz gut für den Anwendungsfall eignet. Die Idee war ja eine WP Instanz nur für diesen Zweck zu nutzen. Zudem würde „Press This“ mit dem Link Post Type nicht funktionieren. Da müsste man noch mal ran und das wäre für den Anfang wieder mehr Aufwand.

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      1. ich hab mir jetzt mal die alte link/blogroll funktionalität mit dem bookmark cpt angeschaut.
        und würd das dann doch nicht damit lösen 😀

        dir gehen features wie post-thumbnails, front-end-view des einzelnen posts, post-status-funktionen usw usf ab.

        außerdem dürften die links (bookmarks) nicht in der wp-api drin sein.

        warum das nichts in den posts zu suchen hat schreib ich weiter unten auf einen andren cmt, ok? 😀

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  4. Die Idee ist an sich nicht neu – aber bisher wohl nie mit 100% erfolgreichem Ergebnis abgeschlossen worden.

    Ansätze gibt es aber bereits seit ca. 2010. Siehe hier: https://aaronparecki.com/2010/12/17/5/how-to-build-a-multi-user-delicious-clone

    Und hier: http://stephanieleary.com/2010/12/import-delicious-bookmarks-as-wordpress-links-or-posts/

    Damals wurde auch ein ChildTheme für TwentyTen erstellt – was die Darstellung übernommen hat: http://stephanieleary.com/code/themes/twenty-links-a-delicious-inspired-child-theme-for-wordpress/

    Der aktuelle Stand findet sich auf GitHub: https://github.com/aaronpk/Twenty-Links
    Allerdings die letzte Änderung vor 5 Jahren.

    Vielleicht aber ein guter Startpunkt. Mal sehen wie es mit der Zeit aussieht – sich so etwas anzunehmen. *überleg*

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    1. WOW. Klasse Link Sammlung. Danke. Das kannte ich noch nicht (ok, ich habe auch noch nicht aktiv gesucht), aber damit hätten wir ja schon mal einen guten Ausgangspunkt.

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    1. (Ich kommentiere mal hier um die Diskussion an einem Ort zu belassen)

      Eben gelesen. Das sind valide und gute Gedanken, die du da verfasst hast. Dass das Press This Bookmarklet nicht optimal für den Anwendungsfall ist sehe ich auch so. Allerdings bietet es alle nötigen Funktionen um überhaupt erstmal damit zuarbeiten. Sicherlich könnte man es noch anpassen und besser machen, aber man müsste nicht von Null starten.

      Wenn die Idee in ein Plugin mündet, dann stimme ich dir zu, dass nützliche Hooks sinnvoll wären, damit andere das Produkt erweitern können. Denn gerade, wenn der Soziale Aspekt gelöst wird, dann kommen bestimmt noch mehr tolle Ideen auf wie man gute Links teilen kann.

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      1. Ich stimme Dir voll und ganz zu, dass man erst mal mit dem arbeiten sollte, das von WordPress nativ angeboten wird, um ein grundlegend funktionierendes System aufzubauen und von dem Stand aus kann man dann weiter austoben.

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  5. ich bin dabei.
    würde aber stark auf die alte link-funktionalität verweisen.
    also unbedingt eigener cpt.
    die links haben im posts-posttype nix zu suchen – gibt ja sicher einige, die sich so ein plugin auf dem regulären blog installieren.

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    1. Das ist ja genau die Frage. Also die Leute mit denen ich anfangs gesprochen hatten hätten sich, wie ich auch, einen eigenen Blog aufgesetzt nur für diesen Zweck und diesen Zweck alleine. Da wäre ein CPT nicht unbedingt notwendig. Aber ich verstehe es, dass es Leute gibt, die die Funktion lieber als Plugin haben möchten und nicht eine weitere WP Instanz haben möchten. Dann wäre ein CPT durch aus eine besser Wahl. Bis jetzt ist ja noch keine Entscheidung gefallen

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      1. gut, irgendwann muss mal angefangen werden.
        ob das ein cpt wird oder nicht, sollte net das entscheidende kriterium sein.
        schmeißen wir uns mal in das kalte wasser, und beginnen mit nem repo, gebündelter diskussion usw.
        machst den projekt-leader? 😀

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          1. natürlich!
            in einem repo lässt sich themenspezifisch besser diskutieren -> issues.
            es wird ja unterschiedliche ansichten geben, wie wir das lösen wollen.
            vom cpt bis zur eingabe der tags (autocompletion) gibts genug diskussionsstoff.
            gemmas an!

    2. Das Interessante an Hans-Helges Idee finde ich eben genau, dass es die vorgegebenen Pfade verlässt und nicht noch einen weiteren Custom-Post-Type auf ein vorhandenes Blog aufsetzt, sondern so ziemlich genau das Gegenteil macht und es wird trotzdem funktionieren. Das ist spannend an diesem Projekt, nicht allein die Idee einer Bookmark-Verwaltung.


      „Das haben wir noch nie so gemacht, da könnte jeder kommen und das war immer schon so.“ ist ziemlich langweilig.

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      1. das hat nix mit „das haben wir immer schon so gemacht“ zu tun, sondern mit separation of concerns.

        wer hat denn schon die möglichkeit, einfach so einen neuen wp-blog aufzusetzen?
        die masser der anwender nicht.

        landen die links dann in den posts (=artikeln), dann bloggst du zb fröhlich vor dich hin, und auf einmal schieben sich irgendwelche links auf den archiv-, start- und übersichtsseiten dazwischen.
        die blogger werden sich bei uns bedanken 🙂

        wie kitzelnstn du die ganzen link-posts aus der datenbank?
        mit einem join zur meta-tabelle? damit du erkennen kannst, welcher artikel (= post-type post) jetzt ein link ist, und welcher nicht.
        da ists einfacher, du machst eine query nach einem speziellen cpt.

        wie stellst du die übersicht der links dar? wie entfernst du aus einer wp_query die posts, die keine links sind? meta_query? nach terms?

        find ich vom programmiertechnischen ansatz nicht gut.

        wenn das eine standalone-app für einen blog werden soll, wär das alles kein prob.
        wenn die lösung wo anders hingeht, handel wir uns mehr probs ein, wenns kein cpt wird.

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        1. Ich bin ja gedanklich immer noch bei einem extra Blog.

          Wenn wir die Sache als Plugin für ein vorhandenes Blog lösen wollen, dann hast du natürlich vollkommen recht, da geht kein Weg an einem CPT vorbei.

          Ich hänge nicht unbedingt an der extra Blog ohne CPT Version, ich wollte sie allerdings auch nicht sofort verwerfen und ein wenig verteidigen.

          Weiter geht’s auf GitHub…

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  6. Planst Du es nur als Theme oder lagerst Du wesentliche Elemente in ein Plugin aus? Fände es gut, von wegen „Plugin Territory“ und da man dann schnell sein eigenes Theme drüberziehen könnte.

    Bin gespannt auf Deine Repo-Ansätze und werde gerne beitragen.

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    1. Im Grunde bin ich ja auch dafür Funktionen in Plugins auszulagern. Aber habe heute den Post von Latz (siehe oben) gelesen und er meint z.B. dass Frontend Editing nice wäre. So eine Funktion würde ich persönlich in ein Theme auslagern, dass explizit die REST API ausnutzt.

      Bis jetzt sind ja nur Ideen da und man müsste genauer darüber diskutieren. Am Schluss setzt sich eine Lösung durch, was ja nicht heißt, dass es nur diese eine Lösung gibt.

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      1. so, damit dich deinen blog komplett zuspam:
        ich wär für ein plugin.
        wenn das ein theme wird, geht die lösung nur als standalone-blog.

        auch im plugin kann man theme-dateien integrieren (behelfsweise und überschreibbar aus irgendeinem theme).

        front-end-editing ist ws noch in weiterer ferne, als das jz als kriterium anzusehen – wobei es da keine probleme gäbe, wenn wir das als plugin lösen. man kann ja beim richtigen cpt-post oder cpt-archiv die entsprechenden js-files und dom-elemente laden…

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    1. Das ist im Grunde ziemlich einfach. Du registrierst dich bei GitHub und gehst dann auf diese Seite: https://github.com/obstschale/WordPress-Bookmarks/issues

      Dort findest du unsere Issues zum Thema. Diese Issues verhalten sich dann quasi wie in einem Forum. Man kann neue Issues / Themen erstellen und mit diskutieren. Eigentlich ist GitHub eine Plattform für Programmiere, aber wenn du nicht programmieren kannst mach dir darüber keine Gedanken und seh es als Forum an 🙂

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  7. Habe dieses Projekt eben erst entdeckt. Sehr spannende Idee! Bin mal gespannt, wie es weitergeht und beobachte zu diesem Behufe mal das GitHub-Repsitory.

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  8. Kleines Update:

    Ich bin immer noch an der Programmierung der reinen Bookmark-Verwaltung dran (nur damit wir die Arbeit nicht doppelt machen).

    Ich habe mittlerweile einen Custom Post Type eingebaut und bastle gerade an einem kleinen passendem Theme (auf „_s“-Basis). Hat alles etwas länger gedauert, denn ich bin immer wieder auf Kleinigkeiten gestoßen, die mich ausgebremst haben, es funktioniert mittlerweile aber schon halbwegs zufriedenstellend. Ich werde es nächste Woche mal auf GitHub schieben und einen kleinen Bericht über die Interna erstellen.

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