WordCrash: Couchsurfing für WordPresser

WordPress ist eine meiner Leidenschaften – das ist jetzt auch kein Geheimnis. Neben WP ist aber das Reisen und Entdecken der Welt auch immer wichtiger für mich geworden. Einige Länder durfte ich schon bereisen und selbst das ein oder andere WordCamp hat mich schon in ein anderes Land gebracht. Nun haben viele Länder ihren Charme, aber oftmals sind es doch vor allem die Menschen, die eine Reise zu etwas Besonderen machen. Wie wäre es jetzt, wenn man diese zwei Leidenschaften zusammenbringen könnte? Genau das versucht WordCrash zu lösen.

Mit WordCrash haben amerikanische Community Mitglieder eine kleine Seite erstellt, die sehr an das Prinzip von Couchsurfing erinnert. Hier können WordPress Enthusiasten eine Couch / Zimmer finden oder anbieten … und das für lau.

Derzeit sind noch nicht so viele Einträge zu finden und die meisten sind in den USA, aber alleine die Idee ist schon mal super. Vielleicht finden sich ja auch im europäischen Raum Leute, die gerne ihre Tür für andere WordPress Nutzer öffnen.

WordCamp Turin im April 2016

Auf dem WordCamp Berlin habe ich Dennis Plötner kennen gelernt. Er selber hat auf dem Camp zwei interessante Lightning-Talks gehalten. Nun las ich auf seinem Blog, dass im April das WordCamp Turin stattfinden wird. Das ist eine tolle Sache!

Dennis ist (meines Wissens) hauptsächlich in der italienischen WordPress Community unterwegs, die in den letzten Jahren noch verhältnismäßig klein war. Nun haben sich nach 3 Jahren wieder begeisterte WordPresser gefunden, die die Community in Italien etwas mehr Stabilität geben wollen. Deshalb wird nicht lange gefackelt und so wird nun das WordCamp Turin organisiert.

Das WordCamp Turin wird am 1. April 2016 mit dem Contributor Day starten und am 2. April 2016 soll das reguläre Camp mit Talks stattfinden. Zudem ist geplant, dass min. 30% der Vorträge in Englisch sein werden. Wenn ihr als des Englischen mächtig seid könnt ihr euch hier beim Call for Speaker noch bis zum 29. Februar melden.

Ich werde selber nicht kommen können, aber ich freue mich, dass die italienische Community sich wieder ins Getümmel stürzt und mit Anlauf einen „Neustart“ hinlegt.

Quelle: lloc.de

Entwickler Workflow #02 – Was ist ein Workflow?

Der erste Teil bzw. die Einleitung zur Serie kam schon mal ganz gut an und viele sind gespannt, wie es weiter geht. Das freut mich ungemein und motiviert natürlich weiter zu schreiben. Aber ich erzähle euch ein Geheimnis: Ich bin genau so gespannt wie ihr 😀 Nun aber mal Schluss mit den leeren Worten und ran an den Speck. Heute möchte ich noch etwas theoretisch bleiben und ganz vorne anfangen. Denn bevor man sich einen guten Workflow zusammen stellen kann sollten wir mal gucken, was Workflow eigentlich bedeutet.

Der Workflow

Also was ist ein Workflow überhaupt und warum brauche ich so etwas? Wikipedia definiert „Workflow“ wie folgt:

Ein Arbeitsablauf (englisch: workflow) ist eine definierte Abfolge von Aktivitäten in einem Arbeitssystem einer Organisation.

Ok, das klingt ja schön und gut, aber wie so immer sind solche Definitionen immer allgemein gehalten und von Entwickler lese ich jetzt hier nichts raus. Denn da ist schon der erste Knackpunkt. Wir müssen uns bewusst machen, was eigentlich unsere Arbeitsschritte sind und wie wir sie ausführen. Zudem kommt hinzu das viele Schritte in einem Workflow abhängig von einander sind. Bevor ich die fertige Webseite meines Kunden auf den Server hochlade muss ich sie erstmal erstellen. Klingt komisch, ist aber so.

Ein andere wichtiger Punkt ist: In der Definition steht nichts von Automatisierung. Das ist ganz wichtig. Denn ein Workflow definiert lediglich die Schritte und ordnet sie in eine sinnvolle Reihenfolge an. Wie die Schritte ausgeführt werden ist für den Workflow an sich relativ uninteressant. Für mich als Web-Worker spielt Automatisierung aber natürlich eine große Rolle und so fern es geht versuche ich meine Schritte dahin zu bringen. Ein manueller Workflow, beim ich alle Schritte selber ausführen muss, ist zwar möglich aber nicht gerade bequem und wenn ich Dinge automatisieren kann, indem ich z.B. Skripte schreibe oder Tools nutze, dann erleichtert es mir die Arbeit. Weiterlesen →

Responsive Vorschau mittels des Customizers

Im make Blog hat Nick Hasley einen Vorschlag beleuchtet, der es ermöglichen soll eine Responsive Vorschau mittels des Customizers anzeigen zu lassen. Mit dieser kleinen Änderungen würden 3 Buttons im unteren Teil des Customizers hinzugefügt mit denen man sich angucken kann, wie die Webseite in etwa auf Desktop Geräten, Tablets und Smartphones aussehen wird.

Im make Blog wurde ein Vorschlag für eine Responsive Vorschau mittels des Customizers vorgeschlagen.

Der im Ticket #31195 beschriebene Vorschlag führt nur drei allgemein gehaltene Buttons ein, die gängige Desktop-, Tablet- und Smartphone-Größen abdecken. Hasley möchte hier ausdrücklich nicht alle hundert verschiedene Größen zur Auswahl geben, damit der User noch zwischen Galaxy 4 und iPhone 5 auswählen kann, sondern ganz bewusst auf drei gängige Größen reduzieren. Theme Entwickler haben schließlich dafür andere Tools. Es soll allerdings möglich werden über einen Filter neue Größen zu definieren.

Quellen: