Leitungswasser – lerne es schätzen

Zwischen den Jahren war ich mit der Verwandtschaft Skifahren und ich bin mit meinem Cousin auf ein interessantes Thema gestoßen. Wir haben uns über Leitungswasser unterhalten und was für ein kostbares Gut es doch eigentlich ist.

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drop of water by Ilgiz Khassanov

Wir benutzen es jeden Tag. Wir brauchen es zum waschen, zum kochen, zum trinken und vieles mehr. Aber schätzen wir es überhaupt?

Das deutsche Leitungswasser ist ein kostbares Gut. Wir haben das große Privileg so gut kontroliertes Wasser zu haben. Egal wo wir wohnen, sei es im tiefsten Bayern oder im ostfriesischen Norden, überall kann man das deutsche Leitungswasser trinken. Ich findes das toll. Denn ich trinke sehr gerne Leitungswasser.

In meiner Heimat, im schönen Rheinhessen, haben wir noch das große Glück das unser Leitungswasser zu einem Großteil aus Grundwasser besteht und das schmeckt man. Ich habe während meiner Schulzeit immer Leitungswasser in meine Flaschen gefüllt und mit genommen. Es kam selten vor das ich bewusst Saft oder ein anderes Getränk mitnahm.

Nun wohne ich in Stuttgart. Stuttgart selber bekommt sein Leitungswasser aus dem knapp 150km weitweg entfernten Bodensee. Dieses Wasser wird aufbereitet und hierher gepumpt. Durch die Aufbereitung ist das Wasser hier sehr hart (sprich: enthält viele Salze, unteranderem Kalk). Dies ist im Grund nicht schlecht, denn der menschliche Körper kann diese Salze gut vertragen und manchmal braucht er sie sogar. Und ich wage mal die Behauptung, dass wenn man mehr Leitungswasser trinkt auch weniger Magnesium- oder Calcium-Tabletten braucht. Ich bin ja kein großer Fan von diesen Dingern, aber das ist eine andere Geschichte.
Aber torzt der guten Aufbereitung schmecke ich den Unterschied zu da Heim und ich habe mich immer noch nicht daran gewöhnt.

Aber warum schätzen so wenig Leute unser deutsches Leitungswasser? Mit meinem Cousin sind wir zum Schluss gekommen, dass wir es schätzen, weil wir schon oft im Ausland waren. In vielen Ländern, ja auch in der EU, kann man Leitungswasser nicht gleich Trinkwasser nennen. Und das fällt einem dann auf wenn man abgekochtes Wasser braucht zum Zähneputzen oder besonders zum kochen. Es ist zwar alles möglich aber es kostet mehr Energie und Zeit.

Also wenn ihr mal ins Ausland geht achtet nicht nur darauf ob ihr das Wasser dort trinken dürft, sondern denkt an das gute deutsche Wasser. Es verdient unseren Respekt und ich bin froh, dass es so gut kontroliert wird (manchmal sogar besser als das stille Wasser im Getränkemarkt!). 


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Hochschulsport: Ski-Exkursion nach Klosters/Davos

Ein sportlicher Ausgleich muss sein und so war ich am Wochenende Ski fahren vom Hoschulsport aus. Nach Klosters, Schweiz hat es uns verschlagen.

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Freezing motion – Ski Jump by Steve Smailes

Die letzten Jahr sah es bei mir und Ski fahren schlecht aus. Und da ich schon seit der Kindheit Ski fahre wollte ich unbedingt wieder in den Schnee. Mit meine Kommilitonen habe ich mich deshalb mal unterhalten und eigentlich wollten wir über ein Wochenende selber in den Skiurlaub fahren, aber glücklicherweise hat einer eine Exkursion vom Hochschulsport gefunden. Für €150 pro Person haben wir 3 Tag in der Schweiz verbracht.
Freitags morgens ging es schon um 4Uhr los für mich. Denn um 5.30 Uhr fuhr der Bus in Stuttgart los. Das hatte den Vorteil, dass wir direkt aussteigen und ski fahren konnten … hätte das Wetter mit gespielt. Denn am Freitag war leider Sturmwarnung und kein Lift hatte auf. Aber das und uns nicht gestört. Zur Mittelstation der Gondel konnte man fahren und wir sind dann als erstes durch den Tiefschnee und durch den Wald nach unten gefahren. War etwas anstrengend und als erste Abfahrt nicht sehr klug, aber es hat Spaß gemacht.
Nachmittags konnten wir dann mit dem Technischen Dienst ganz noch oben fahren, denn wir hatten eine Berghütte gemietet die auf 2300 m. über N.N. lag. Das war richtig toll. Samstags war es dann etwas gemütlich morgens, denn bevor der Lawinensprengmeister nicht das OK gibt durfte keiner raus. Aber um 10 ging es dann los und mittags hatten wir dann sogar geniales Sonnenwetter.
Der Sonntag war noch besser. Da bin ich mit einer Gruppe nach Davos rüber gefahren. Dort hatte noch mehr Lifte offen und auch das Wetter hatte mit gespielt. So hatten wir noch einen großartigen Skitag bevor es abends um 17.00 Uhr mit dem Bus wieder Heim ging. 
Mein Fazit ist sehr gut. Für €150, mit 2x Übernachtung + Skipass kann keiner was sagen. Und auch wenn das Wetter anfangs nicht so toll war, so hat man es sonntags richtig genossen und wert geschätzt. Ich hoffe ich kann nächstes Jahr wieder mit, denn es hat sehr viel Spaß gemacht andere Studenten zu treffen und auch mal über andere Fachrichtungen was zu erfahren.

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Zeitmanagement: Zeit gewinnen – Magazine abbestellen und kein pxDay mehr

Die Zeit rennt einem davon und der Tag hat doch nur 24 Stunden. Wie soll man das alles hinbekommen? Diese Frage stelle ich mir seit einigen Wochen schon und versuche langsam mein Leben zu ordnen und meine Zeit besser zu planen.

Ein beliebter Spruch ist ja: „Du hast nicht zu wenig Zeit, sondern du hast zu schlecht geplant!“ Und ich denke das ist das Problem. Deshalb ist ja mein guter Vorsatz für 2012 auch mehr Ordnung und dadurch mehr Zeit zugewinnen. Das klingt vielleicht anfangs immer schwierig und ja das ist es auch. Aber mit kleinen Schritten kommt man bzw. komme ich schon zu relativ schönen Ergebnissen.

Z.B. habe ich mir mal angeguckt womit ich Zeit verbringe oder was mir immer wieder im Kopf rum geistert, denn auch das kostet Energie wenn man öfters an Dinge denken muss. Bei mir ist vor allem mein Augenmerk auf Magazine gefallen. Ich „lese“ eigentlich drei Magazine: 
  • fotocommunity[plus], eine super Fotozeitschrift von der gleichnamigen Onlinecommunity
  • Faszination Bibel; Ein relativ neues Magazin vom Bundes-Verlag. Sehr gute Artikel um der Bibel näher zu kommen und mehr Hintergrundinformationen zu bekommen
  • t3n; Ein Magazin über das Web, Business und alles was dazwischen liegt. Auch ein sehr gutes Onlineportal!
Das 1. und 3. Magazin habe ich mir regelmäßig am Kiosk gekauft, da ich kein neues Abo abschließen wollte. Nur Faszination Bibel hatte ich im Abo um den Verlag zu unterstützen, da die Zeitschrift ja noch sehr jung ist. Aber hier liegt das Problem. Drei Printmedien passen nicht in meinen Zeitplan. Und nach langer Überlegung hab ich mich für das t3n-Magazin entschieden. Die fotocommunity[plus] werde ich nicht mehr kaufen und eine Kündigung an den Bundes-Verlag ist schon raus. Das dritte Magazin werde ich dagegen jetzt abonnieren aber dafür auch intensiver lesen, mir gefallen die Artikel sehr gut, denn sie passen genau in mein Interessensgebiet und auch in mein Studium.

Zweitens, werde ich keinen pxDay mehr posten. Ich denke den Grund könnt ihr euch schon denken.
Ich hatte dazu den Popular-RSS-Feed von 500px abonniert und hab auch gerne die tollen Fotos begutachtet, aber im Schnitt kamen da so 300-400 Bilder pro Tag rein und wenn man dann ein paar Tage nicht nach geguckt hat, dann konnte die Zahl schon über die 10.000 sein. Das hat einfach zu viel Zeit gekostet, die ich aber gerne investiert hatte. Nun habe ich aber zu mir gesagt, ich muss besser meine Zeit einplanen und da muss halt auch so was raus fliegen aus dem Zeitplan. Dafür versuche ich öfters zu fotografieren und schnell die Bilder zu veröffentlichen (was ich ja z.B. mit den One Rock Bildern geschafft habe).

Ihr seht ich meine das ernst hier und lass mich nicht abbringen. Das war erst der Anfang und ihr könnt sicher sein ihr werde noch mehr von mir zu diesem Thema lesen … sogar noch diese Woche 🙂 Und wenn ihr mal feststellt, dass ihr zu wenig Zeit habt – überlegt mal was euch denn die Zeit raubt und ob man das nicht auch anders lösen könnte?

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Fotos: One Rock 2012

Ich bin begeister und das in zweierlei Hinsicht. 1) Das One Rock 2012 war richtig geil! und 2) Ich habe es geschafft die Bilder (knapp 1000 [in Worten: Tausend] Stück) noch in der selben Woche zu sichten und zu bearbeiten.

Ich hatte am Samstag die große Ehre mit der ICF Stuttgart Band auf der Bühne vom One Rock zu stehen und die Chance habe ich natürlich genutzt und habe gleich noch nach gefragt ob ich mit meiner Kamera vor der Bühne (im berüchtigten Fotograben) Fotos machen darf. Ich bin der Leitung da auch richtig dankbar, dass das geklappt hat und ich so meine Erfahrung ausweiten konnte. 

Für mich ergab sich die Möglichkeit 6 Bands zu fotografieren. Fünf davon konnte ich auch fotografieren, denn während die letzte gespielt hatte musste ich mich auf unseren Auftritt vorbereiten. Die ICF Band hatte nämlich den Worship Teil gemacht und somit als letztes auf der Bühne gestanden.

Ich fand es richtig genial und ich glaub ich schau nächstes Jahr wieder vorbei – vielleicht wieder mit Kamera 😉

Ihr seht hier 7 Fotos aus 78 aus 935. Die restlichen 78 werde ich ggf. noch auf Flickr hochladen.

 

One Rocke 2012 by Hans-Helge Bürger (fotoschale)) on 500px.com

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One Rocke 2012 by Hans-Helge Bürger

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Sonnige Aussichten oder ‚Wie sich das Blatt doch wenden kann‘

Noch vor ein paar Tagen habe ich darüber geschrieben, was für ein Stress auf mich zu kommt. Aber seit Gestern ist meine Laune viel besser und mein Optimismus ist aus dem Urlaub zurück.

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just a simple desk by Norb Gergely

Meine Motivation war ja die letzten Tag nicht die Größte und deshalb bin ich froh, dass mir Gott Gestern einen spitze Tag dargelegt hat. Zwei Dinge sind passiert, die meine ganze Stimmung heben konnten.

Erstens hatte ich gestern Abend noch Bandprobe. Das war die vorletzte Probe vor Samstag für das One Rock Konzert. Meine Aufregung ist aber etwas gelindert. Wir hatten eine super Probe und fast alles hat richtig gut geklappt. Besonders ich bin froh, dass ich wirklich alle Lieder jetzt auswendig kann 😀

Zweitens freue ich mich darüber, dass ein Projekt, das ich mit Kommilitonen machen werde, wir gleichzeitig als Projekt in Projekt Management einreichen können. So haben wir „nur“ ein Projekt für das wir Zeit aufwenden wollen, war wir ja auch wollen, und es ist etwas was wir wirklich wollen und nicht vom Dozenten vorgeschlagen. (Mehr zum Projekt, das für euch ggf. auch interessant werden kann, kommt bald).

Nur durch so zwei „kleine“ Ereignisse hat sich meine ganze Stimmung gewandelt und ich sehe den Januar weniger als Stress-Faktor mehr als Anreiz oder Herausforderung. Natürlich ist mir bewusst, dass ich es jetzt keines Falls auf die leichte Schulter nehmen sollte. Aber wenn man mit einer gesunden Portion Mut und Motivation an die Sache geht, dann läuft es besser. Ich glaub es wird eine krasse Zeit und ich werde froh sein wenn der Januar hinter mir liegt. Aber genau so freue ich mich richtig auf diese Arbeit. Ich bin richtig froh AI zu studieren – das war für mich die richtige Entscheidung.

 


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